
Das Original von Andrew Lloyd Webbers kommt zurück
Es ist zurück! Das wahre Phantom der Oper, das es schaffte bereits weit über 130 Millionen Fans weltweit zu begeistern und als Musical mehr als 50 mal international, sogar mit den begehrten Tony Awards, ausgezeichnet wurde! Das Original von Andrew Lloyd Webbers gastiert vom 15. Dezember 2013 bis zum 30. März 2014 im Hamburger Stage Theater Neue Flora und wird dort insgesamt 106 Mal zu sehen sein!
Seit seiner Uraufführung 1986 war das Werk von Gastou Leroux unter anderem schon am Broadway in New York und am Londoner Westend zu sehen. In Deutschland wurde das Phantom der Oper das erste Mal am 29. Juni 1990 in der Hansestadt präsentiert, weshalb es eine umso größere Freude ist, dass das Musical, zwölf Jahre nachdem es hier das letzte mal aufgeführt wurde, nun wieder bei uns zu sehen ist!
Die Geschichte des Phantoms spielt in der Oper von Paris, das Chormädchen Christine muss für eine Solistin einspringen. Das Phantom bringt Christine das Singen bei, als Gegenleistung erhofft er sich ihre Liebe, diese liebt aber einen anderen. So steht sie zwischen zwei Stühlen, bis sie dem Phantom die Maske vom Gesicht reißt und entsetzt zwischen Mitgefühl und Liebe schwankt.
Doch keine Angst, denn um diese beeindruckende Story als Musical zu erleben, müssen Sie sich nicht mehr bis Mitte Dezember 2013 gedulden, denn mit Deborah Sasson in der Hauptrolle kann man das Stück bereits vom 28. Februar 2013 bis 01. März 2014 in 18 deutschen Städten wie Göttingen, Fulda und Wuppertal erleben! Mit ihrer Sopranstimme überzeugte die schöne Sängerin das Publikum schon die letzten Jahre über und bietet zusammen mit ihrem Gegenpart Axel Olzinger ein unglaubliches Bühnenerlebnis.
Olzinger hat bereits in Grease und auch „Tanz der Vampire Musical“ große Erfolge gefeiert. Neben den beiden Hauptakteuren gibt es natürlich noch zahlreiche Darsteller der Nebenrollen, meist junge Schauspieler aus Deutschland und Österreich. Zusätzlich zur Musik machen die technischen Bühneneffekte das Musicalerlebnis einzigartig.
Worauf warten Sie also noch? Sichern Sie sich jetzt Tickets für Das Phantom der Oper mit Deborah Sasson oder das Original mit Klängen von Andrew Lloyd Webbers und erleben Sie einen Abend, den Sie so schnell nicht vergessen werden. Hier sehen Sie nochmal alle Termine der beiden Musical-Inszenierungen 2013/2014 im Überblick:
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Rückblicke – Phantom der Oper Musicals in Deutschland
Phantom der Oper Musical Tour 2011/ 2012
Am 28. Dezember 2011 in Kassel beginnt wiedereinmal die Tour des Musicals „Das Phantom der Oper„. Auch in Städten wie Hannover, Leipzig, Berlin, München und noch vielen mehr lässt man die Zuschauer an den geheimnisvollen Vorkommnissen in der Pariser Oper teilhaben.
Es wurde durch die neuen Produzenten und Musiker mit neuer fesselnder Musik und tragischeren Texten versehen. Die Rolle des Phantoms ist besetzt von Axel Olzinger, auch sehr gut bekannt als Graf Krolock in „Tanz der Vampire“. Die Hauptrolle der Christine übernimmt, wie bei den Aufführungen Jahre zuvor, die ausgezeichnete Sängerin Deborah Sasson. Sie ist Preisträgerin des Echo Klassik und begeistert mit ihrer unglaublichen Sopranstimme nicht nur ihr Publikum in Deutschland sondern ist auch auf internationalen Bühnen sehr erfolgreich.
Die vielen Darsteller aus Deutschland und Österreich lassen das Phantom der Oper Musical zu einem Wechselbad der Gefühle werden. Von schaurigem Gänsehautgefühl zu liebevoller Zuneigung bis hin zu witzigen Sprüchen.
Mit den letzten Auftritten in Wuppertal, Neuss und dem Finale in Mönchengladbach am 9. März 2012 endet dann die Reise von Christine, ihrem Graf Raoul und dem Phantom der Pariser Oper.

ACHTUNG: Dieses Musical IST NICHT das berühmte Andrew Lloyd Webber Musical und hat, bis auf den Titel, auch nicht das Geringste damit zu tun. Wer diese Veranstaltung besucht, wird vergeblich auf die tollen Lieder und Melodien warten, die man vom Webber-Musical kennt.
Ich habe die Inszenierung blass, farblos und mit wenigen (eigentlich mit gar keinen) musicalischen Höhepunkten erlebt. Was ich auch erlebt habe, waren viele enttäuschte Musical-Fans, welche auf die geschickte Werbung herein gefallen sind.
Ich war am Sonntagabend in der Liederhalle Stuttgart mit zehn meiner Angestellten. Ein Weihnachtsgeschenk zum erfreuen und entspannen…
Da ich dieses Musical schon 4!!!mal gesehen habe und mich die Geschichte und vor allem die Musik von A.L.Webber immer wieder in seinen Bann zieht war die Vorfreude groß, und von meinen Damen auch. Was wir dann zusehen bekamen war schlechter als alles bisher erlebte auf diesem Gebiet.
Außer der Geschichte von Leroux war garnichts was man erwartet hat. Schlechtes Bühnenbild, schlechte Sänger, schlechte Musik einfach eine einzige Katastrophe. Wenn man fast 700€ für so ein Debakel zahlen muss, spottet das jeder Beschreibung. Ich werde meinerseits in Zukunft besser hinterfragen was man von Musicalaufführungen wie die von ihnen zu erwarten hat.
Dieses Musical ist tatsächlich ein Wechselbad der Gefühle!
Vorfreude wurde schnell zu Langeweile, etwas später zu Enttäuschung und endete dann in Wut. Das ist wirklich die schlechteste Bühnendarbietung, die ich je gesehen habe.
Wie beim Pferdefleischscandal. Man glaubt man bekommt das Phantom der Oper mit seinen unvergleichlichen Liedern und bekommt was völlig anderes. Trotz der Guten Künstler Enttäuschend.
Meine Enkeltochter welche die bekannten schönen Lieder liebt, war sehr enttäuscht. Und dafür zahlte ich dann pro Karte 65 Euro. Ich nenne sowas „Etikettenschwindel“ Im Tanzbrunnen in Köln verliessen auch etliche enttäuschte Besucher die Vorstellung. Die Sängerin Deborah Sasson war allerdings wirklich grosse Klasse.
Diese Darbietung ist der reinste Betrug, sozusagen die DDR Variante des Musicals! Wichtige Schlüsselszenen fehlen, das Bühnenbild ist mit Beamer und einfach nur grauenhaft…diese Truppe gehört hinter Schloss und Riegel! Die Tickets waren ein Geschenk für meine Frau, und wir sind sowas vonenttäuscht. Wo krieg ich mein Geld zurück??? Jede Highschool Variante bei Youtube ist um Klassen besser.
Tja ich muß gestehen, ich bin auch drauf reingefallen. Absolute Katastrophe diese Vorstellung.
ABER nun ist es ja amtlich, ab Dezember kommt DAS Phantom von Andrew Lloyd Webber wieder nach Hamburg in DIE NEUE FLORA. ENDLICH!!! Also als Warnung an Alle die das Phantom lieben und so sehen möchten, wie man es erwartet, bißchen sparen und ab nach Hamburg. Bloß nicht auf die Musical-Städte-Tour, es wird ein Reinfall (wie schon mehrfach hier gepostet).
Es gehört schon sehr viel Mut dazu, diese Persiflage bis 2014 weiterhin aufzuführen; oder ist es gar Unverschämtheit? In Anbetracht der Rückkehr des ECHTEN Phantoms nach Hamburg dürfte dies schon unverfroren sein. Nichts geht über Webbers Musik, und schon gar nicht mit der Begründung „näher an der Romalvorlage zu sein“. Schwachsinn!! Hier geht es nur um den Versuch, eine ältere Sopranistin mal wieder ihre Arien singen zu lassen, die gar nicht in dieses Musical passen. Aber die Masse will betrogen sein. Nur sollten die dann nicht behaupten, sie hätten das Phantom der Oper gesehen. Diese Sasson-Inzsenierung hat damit aber auch gar nichts zu tun.
Kann mich nur meinen Vorrednern anschließen.
Deborah Sasson verkauft uns „Das Phantom der Oper“ und ist wohl selber ein Phantom, weil sie nicht ehrlich ist. Warum leugnet sie, daß sie am 22.8.1949 geboren ist. Dies ist doch eindeutig oder kann man mit 12 Jahren Miss Massachusetts werden? Tut mir leid, kein Interesse mehr an „ihrem“ Phantom der Oper.
Ja Lolita, ich muß Ihnen Recht geben. Für eine seriöse Musical-Produzentin führt man seine Fans nicht so hinters Licht. Michel Sasson -ihr Exgatte- verstarb mit 77 Jahren. Deborah Sasson war lt. einem Zeitungsartikel „Große Worte“ 13 Jahre jünger. Michel Sasson war 1935 geboren, nicht wie in der Biografie 1945.Auch dies ist gefälscht! Man sollte dem mal nachgehen. Frau Sasson ARM!!!
Waren heute in Frankfurt und ich muss sagen, ich war schwer enttäuscht. Hinzu kommt noch die schlechte Akustik in der Frankfurter Jahrhunderthalle und das ständige überzogene Echo. Die Sängerin war eine Katastrophe. Sie konnte keinen Ton sauber halten ohne ständig mit ihrer Stimme zu Vibrieren. Warum spielt man in einem Musical das sich Phantom der Oper nennt den nicht das Lied was das Musical auszeichnet. Stattdessen speilt man Lieder aus La Traviata oder Carmen. Eine absolute Frechheit die Leute so zu ködern. Positiv waren die witzigen Einsätze der Direktoren und der Gesang von Erik dem Phantom.