
bildquelle: eventim.de
Die Jamie Cullum Tour 2010 wird um 10 weitere Deutschland Konzerte bereichert! das dürfte tausende Fans freuen, denn die Jamie Cullum Konzerte im Mai waren im Nu ausverkauft. Dennoch noch sollte man auch jetzt nicht beim Ticket Kauf zögern.
Für die Monate Oktober/ November/ Dezember sind 10 weitere Konzerttermine im Rahmen der Jamie Cullum Tour bestätigt. Die Tickets kosten ab 32 €, variieren aber stark nach Veranstaltungsort und Sitzplatzkategorie. Tickets für die "The Pursuit" Tournee sind bereits restlos ausverkauft. (Konzerte im August)
---- Alte Jamie Cullum Tour News ---
Jamie Cullum Konzerte 2010. Ja, es ist wahr Jamie Cullum wird 2010 wieder Konzerte in Deutschland geben. In Berlin, Köln und in Hamburg ist Jamie Cullum live in Concert. Aus sicherer Quelle weiß ich, dass ein Jamie Cullum Konzert definitiv lohnenswert ist und man das Konzert als neuer- vielleicht besserer Mensch - verläßt. Aufjedenfall beschwingter, als vor dem Konzert. Nicht verpassen also, wenn die Jamie Cullum Tickets wieder zu haben sind!
Im Rahmen seiner "The Pursuit" Tour 2010 wird Jamie Cullum im Mai und Juni die meisten Konzerte in England und Irland geben. Wie sehr dürfen wir uns also freuen, das Jamie 2010 auch für 3 Konzerte nach Deutschland kommt.
Hier die Jamie Cullum Konzerte 2010 in Deutschland im Überblick:
31.Mai 2010 in Berlin im Tempodrom
02.Juni 2010 in Köln in der Kölner Philharmonie
03.Juni 2010in Hamburg in der Laeiszhalle
Wer denk, man müsse für Jamie Cullum Tickets ein Vermögen blechen, den muss ich leider enttäuschen. Bereits am 31,50 Euro kann man an einem Jamie Cullum Konzert der Extraklasse teilnehmen. Natürlich variiert auch hier der Ticket-Preis zwischen Laiezhalle, Kölner Philharmonie und dem Berliner Tempodrom. Je nach Sitzplatzkategorie kann das Jamie Cullum Ticket auch noch etwas teurer werden. Aber ehrlich mal auch 50 Euro ist Jamie Cullum defenitiv wert!
Jamie Cullum
Der englische Jazzpianist und Sänger wurde am 20.08.1979 in England geboren. Bereits in seiner Kindheit beginnt er Klavier zu spielen. Gitarren- und Gesangsunterricht kamen in späteren Jahren dazu. In seiner Jugend interessiert er sich intensiv für Jazz-Musik. Seine Vorbilder waren Frank Sinatra und Ella Fitzgerald. Zur Musik fand er durch seine Eltern (israelischer Vater, Mutter aus Burma), die in einer Band Namens "The Impacts” spielten, schon sehr früh. Sein Studium aber auch sein erstes Album finanzierte er sich mit Auftritten in Clubs, Bars und Kreuzfahrtschiffen. Mit 19 Jahren veröffentlicht Jamie sein erstes Album mit dem Namen "Heard it All Before" und verkaufte 700 Exemplaren bei seinen Konzerten.
Geoff Gascoynes wurde auf Cullum durch das Album aufmerksam und bat ihn an seinem Album mit dem Namen "Songs of Summer" mit zu arbeiten. Während seines Studiums beschäftigt er sich intensiv mit Studien über Film und Literatur. Im Jahre 2001 machte Cullum seinen Abschluss an der University of Reading und veröffentlichte sein Album "Pointless Nostalgic", dass für ihn zu dem meist verkauftem Album wurde. Einen Vertrag mit Universal Jazz unterschrieb er 2003. Jamie Cullum ist in erster Linie Jazzmusiker, verfügt jedoch über eine beeindruckende Bandbreite an verschiedenen Stilen. Aus diesem Grund wird er auch als "Crossover"-Künstler bezeichnet.
Cullum gewann 2003 bei den British Jazz Awards in der Sparte "Rising Star". Das dritte Album "Twentysomthing" kam in Großbritannien im Jahr 2003 und Anfang 2004 in Deutschland auf den Markt. Es wurde 2,5 Millionen Mal verkauft. Ein besonderer Auftritt war für den Jazz-Pianisten und Sänger sicher auch sein kleines Gastspiel, anlässlich des Geburtstages Elisabeth II.
Das Album "Catching Tales", dass er im Jahr 2005 veröffentlichte, enthält bis auf drei Titel Eigenkompositionen von ihm. Für die Titelmelodie des Filmes "Gran Torino" erhielt er 2009 eine Globen-Nominierung.
Jamie Cullum gibt auch 2010 wieder zahlreiche Konzerte und so ist er auch in Deutschland zu sehen. Am Montag den 31. Mai 2010 in Berlin im Tempodrom, am Mittwoch den 2. Juni in der Philharmonie in Köln und am Donnerstag den 3. Juni in Hamburg in der Laeiszhalle.