
Cover: Locust/ Roadrunner Records
Vier Jahre ist es nun her, dass Machine Head ein Album veröffentlicht haben. 2011 dürfen sich die Fans auf eine neues Album freuen, welches im Herbst - wahrscheinlich der 23. September - erscheinen wird. Doch vorab wurde bereits die neue Single "Locust" veröffentlicht. Die noch bessere Nachricht für alle Machine Head Fans dürfte die anstehende Tour im Herbst sein! im November wird es 6 Machine Head Konzerte in Deutschland geben. Die Machine Head Tour 2011 sieht u.a. Stopps in Dresden, Hamburg, München und Oberhausen vor. Der offizielle Ticketvorverkauf startet ab 24. Juni 2011.
Am 09. November Machine Head ihr Auftaktkonzert in der Großen Freiheit 36 in Hamburg geben. Am Folgetag steht das Machine Head Konzert in Dresden an. Vom 24.-26.11.2011 werden Machine Head Konzerte in Neu-Isenburg, München und Ludwigsburg geben. Das letzte Konzert der Machine head Tour 2011 wird dann am 30.11.2011 in Oberhausen stattfinden. Als Vorbands werden Machine Head Bring Me The Horizon, Devildriver und Darkest Hour mitbringen
Rock am Ring 2012 |
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| Datum | Stadt | Location | Preis | Bestellen |
| Jun01 bis Jun03 | http://www.giga-music.de/wp-content/uploads/machine-head-tour.jpgRock am Ring in Eifel | Nürburgring | ab 90,5 € | http://www.giga-music.de/machine-head-tickets-und-konzerte/ |

Zur Zeit keine Veranstaltungen.
ab €
Machine Head sind 2010 wieder auf Tour in Deutschland. Die Fans des brachialen Metals dürfen sich freuen. Seit zwei Jahren sind die Jungs von Machine Head nun mit ihrem aktuellen Album „The Blackening“ auf Tour, haben über 300 Shows hingebrettert, und sie haben offensichtlich noch immer nicht genug: Anfang 2010 kommen sie erneut für fünf Machine Head Konzerte nach Deutschland, um sich danach erstmal wieder ins Studio zurückzuziehen. Machine Head Tickets sind bereits im Vorverkauf zu haben.
Der krönende Abschluss soll im kommenden Jahr die Machine Head „Black Procession“-Tour sein. Mit Bleeding Through, All Shall Perish und Hatebreed haben sich Robert Flynn und seine Jungs einmal mehr ein massives Line-up zusammengestellt, um die Hallen in Grund und Boden zu rocken. Tickets für die Machine Head Konzerte kosten ab 41,95 Euro. Die Frage nach Sitzplätzen stellt sich bei einem Machine Head Konzert natürlich nicht ;) Machine Head Tickets bekommt ihr beim Ticketshop eventim.
Machine Head Konzerttermine bzw. Tourdaten im Überblick:
23. Januar 2010 Stuttgart/Schleyerhalle
25. Januar 2010 Offenbach a.M. / Stadthalle
26. Januar 2010 Hamburg/Große Freiheit 36
12. Februar 2010 München/Zenith
13. Februar 2010 Dresden/ Alter Schlachthof
14. Januar 2010 Köln/Palladium
1992 gründete Robert Flynn, ehemaliger Vio-Lence-Gitarrist, die Band Machine Head und übernahm hier auch gleich den stimmlichen Part. Bereits zwei Jahre später machte das Quartett mit seinem Debut „Burn My Eyes“ (1994) eindrucksvoll klar, dass das zum damaligen Zeitpunkt etwas kränkelnde Genre des Thrash-Metals noch lange nicht eingeschlafen war. Mit seinen treibend-brachialen Sounds traf es den Nerv der Metal-Gemeinde und prägte schon bald den Begriff „Neo-Thrash“. Das Album schlug international in die Charts ein, schaffte es in Deutschland, England und den USA in die Top 30. Es folgten Tourneen mit Slayer und Biohazard, und schon ein Jahr später startete die Band ihre eigene Headliner-Tour.
Dem vielversprechenden Erstling folgten weitere Erfolgsalben: 1997 „The More Things Change…“, 1999 „The Burning Red”, 2001 „Supercharger”, 2003 das Live-Album “Hellalive” und im selben Jahr „Through The Ashes of Empires”. Obwohl sie ihren Sound ständig weiter entwickelten und mit Einflüssen aus anderen Metal-Bereichen sowie genrefernen Musikstilen spielten, schafften sie es, sich und ihrer Musik immer treu zu bleiben.
Das sechste Album „The Blackening“ (März 2007) bescherte der Band neben den bisher höchsten Chartplatzierungen sogar eine Grammy-Nominierung. Dem Album folgte die „Black Crusade“-Tour durch Europa sowie weitere Tourneen in aller Welt. Auch Deutschland stand mehrmals auf dem Plan; zuletzt heizten sie den Fans in Wacken gehörig ein und bewiesen einmal mehr ihre Live-Qualitäten – mit messerscharfen Riffs, treibenden Drums und einer Performance, deren Energie kein Ende zu kennen scheint.